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Eine digitale Illustration im Synthwave-Stil, die eine einsame, dunkel schattierte Silhouette einer Person zeigt, die mit angezogenen Knien in einer leuchtenden, gläsernen Kugel sitzt. Die Kugel ist von feinen, hellen Rissen oder Blitzen durchzogen. Sie befindet sich im Zentrum einer dunklen, gitterartigen Landschaft mit neongelben, pinken und türkisfarbenen Lichtlinien, die wie Pfade am Boden verlaufen. Von links schlägt ein kräftiger, gelb-pinker Lichtstrahl direkt gegen die Kugel, während im Hintergrund abstrakte, dunkle Bergspitzen und vertikale Lichtstreifen zu sehen sind.

AVD – ein pädagogischer Raum, der Entwicklung wieder zulässt

Lesezeit: ca. 3 Minuten – Wörter: 848 Viele Jugendliche kommen in die Ausbildungsvorbereitung (Berufsvorbereitungsjahr in Hamburg) mit dem Gefühl, bereits gescheitert zu sein. Dieses Gefühl ist selten laut, selten offen formuliert. Es zeigt sich eher in Zurückhaltung, in Distanz, in vorsichtiger Verweigerung bis hin zur kompletten Resignation. Wer über längere Zeit erfahren hat, dass schulische Anstrengung wenig verändert, entwickelt Strategien des Rückzugs. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Schutz. In diesen Momenten wird schnell von fehlender Motivation gesprochen. Von mangelnder Lernbereitschaft, von Defiziten in Selbstorganisation oder Durchhaltevermögen. Doch diese Zuschreibungen greifen zu kurz. Studien zur Re-Engagement-Forschung zeigen, dass sich viele Jugendliche nicht aus Desinteresse vom Lernen abwenden, sondern als Reaktion auf Kontexte, in denen sie sich kontrolliert, überfordert oder dauerhaft erfolglos erleben. Rückzug ist dann kein Ausdruck von Gleichgültigkeit, sondern eine Form der Selbstbehauptung Motivation erscheint unter diesen Bedingungen nicht als innere Eigenschaft, sondern als Ergebnis von Erfahrungen. Edward Deci und Richard Ryan beschreiben Motivation als Folge erfüllter psychologischer Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit. Dort, wo Jugendliche erleben, dass ihr Handeln Wirkung hat, dass sie ernst genommen werden und Einfluss nehmen können, wird Lernen wieder möglich. Fehlen diese Erfahrungen, bleibt Motivation eine leere Forderung Beziehung vor Intervention Howard Adelman und Linda Taylor weisen in ihren Arbeiten zur Re-Engagement-Forschung darauf hin, dass viele Jugendliche sich nicht aus Desinteresse von Schule abwenden, sondern als Reaktion auf Überforderung, Kontrolle oder wiederholte Misserfolgserfahrungen. Disengagement ist häufig ein intelligenter Rückzug. Er schützt vor weiterer Kränkung, vor erneutem Scheitern, vor der Erfahrung, ohnehin nichts bewirken zu können. Re-Engagement beginnt deshalb nicht mit neuen Programmen oder Maßnahmen, sondern mit veränderten Beziehungen. Beziehung meint dabei mehr als Freundlichkeit oder Zuwendung. Gemeint ist eine pädagogische Grundhaltung, die Jugendlichen wieder zutraut, Einfluss zu nehmen und Bedeutung zu haben. Erst wenn junge Menschen erleben, dass ihre Perspektive zählt, dass sie nicht vorschnell festgelegt werden und dass ihr Verhalten als Ausdruck einer Geschichte gelesen wird, kann Lernen wieder anschlussfähig werden. Das AVD kann – und muss – ein solcher Ort sein. Nicht als Reparaturbetrieb für vermeintlich Gescheiterte, sondern als pädagogischer Gegenraum. Ein Raum, in dem Lernen nicht sofort bewertet, sondern zunächst ermöglicht wird. In dem Beziehungen verlässlich sind, Zuständigkeiten klar bleiben und Zeit eine Rolle spielen darf. Die Erfahrungen aus Projekten wie der Landungsbrücke Hamburg zeigen, dass Selbstwert nicht durch Zuspruch wächst, sondern durch Kontinuität, Ernstnehmen und echte Beteiligung. Beziehung als Voraussetzung von Kompetenz Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum überfachliche Kompetenzen nicht am Anfang stehen können. Selbstständigkeit, Durchhaltevermögen oder Lernstrategien lassen sich nicht verordnen und auch nicht unabhängig vom Kontext einüben. Sie entstehen dort, wo Jugendliche wieder Erfahrungen machen, die sie als wirksam, sinnvoll und anschlussfähig erleben. Ansätze wie das Growth Mindset können in diesem Zusammenhang hilfreich sein, wenn sie nicht als Technik zur Selbstoptimierung eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Aufforderung, anders zu denken, sondern die Möglichkeit, sich anders zu erfahren. Erst reale Erfolgserlebnisse, die nicht sofort relativiert oder bewertet werden, eröffnen Spielräume für neue Selbstbilder. Beziehungsarbeit im AVD ist deshalb keine Ergänzung zum Fachunterricht, sondern seine Voraussetzung. Dort, wo Jugendliche ernst genommen werden, Verantwortung übernehmen dürfen und Fehler nicht als Beweis des Scheiterns gelten, entwickeln sich genau jene Kompetenzen, die später selbstverständlich eingefordert werden. Kompetenz entsteht hier nicht als Ziel, sondern als Folge einer Beziehung, die Entwicklung ermöglicht. AVD als pädagogischer Raum In der AVD verdichten sich viele der Erfahrungen, die bisher beschrieben wurden. Nicht, weil hier grundlegend anders gearbeitet wird, sondern weil Beziehung, Zeit und Aufmerksamkeit einen anderen Stellenwert bekommen. Lernen steht nicht unter dem unmittelbaren Druck, sich beweisen zu müssen, sondern darf sich wieder vorsichtig zeigen. Für manche Jugendliche ist das eine neue Erfahrung. Nicht im Sinne eines Neuanfangs, der alles Vorherige hinter sich lässt, sondern als Möglichkeit, das eigene Lernen noch einmal anders zu erleben. Ohne die ständige Frage, ob es reicht. Ohne den schnellen Vergleich. Ohne die permanente Erwartung, sich rechtfertigen zu müssen. Vielleicht liegt genau darin die besondere Qualität dieses pädagogischen Raums: dass er nichts erzwingt und nichts verspricht, sondern Bedingungen schafft, unter denen Jugendliche sich wieder zutrauen können, lernend zu sein. Nicht sofort. Nicht reibungslos. Aber Schritt für Schritt. Fazit Der Blick auf die AVD macht deutlich, dass Motivation, Selbstwert und Kompetenz eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Was Jugendliche hier zeigen – oder eben auch nicht zeigen -, hat meist weniger mit fehlenden Fähigkeiten zu tun als mit den Erfahrungen, die sie mit Lernen gemacht haben. Wer über längere Zeit erlebt hat, dass Anstrengung wenig verändert oder sogar beschämt, zieht sich irgendwann zurück. Nicht, weil er oder sie nicht könnte, sondern weil es sich sicherer anfühlt, nichts mehr zu riskieren. In diesem Zusammenhang wird Beziehung zu einem zentralen Dreh- und Angelpunkt. Nicht als pädagogische Zugabe, sondern als Grundlage dafür, dass Lernen wieder möglich wird. Dort, wo Jugendliche sich gesehen fühlen, ernst genommen werden und nicht sofort auf ihre Leistungen reduziert werden, kann langsam wieder Vertrauen entstehen. Erst auf dieser Basis wird Lernen wieder anschlussfähig – nicht als Pflicht, sondern als etwas, das man sich Schritt für Schritt wieder zutraut. Wenn dann überfachliche Kompetenzen im AVD sichtbar werden, dann bestenfalls nicht nur durch gezielte Trainings, sondern auch weil Jugendliche erneut erleben, dass ihr Handeln Bedeutung hat. Disskusionsanstoß Wann erleben Jugendliche in eurer Praxis zum ersten Mal wieder echte Selbstwirksamkeit? In welchen Situationen merkt ihr selbst, dass ihr von Jugendlichen etwas erwartet, obwohl ihr eigentlich spürt, dass ihnen dafür gerade Zeit, Sicherheit oder Beziehung fehlt? Welche Formen von Austausch, Impulsen oder gemeinsamer Reflexion könnten euch dabei unterstützen, Beziehungsarbeit und Growth-Mindset-Ansätze in der Ausbildungsvorbereitung weiterzuentwickeln? – Sprecht und gerne darauf an, und wir finden gemeinsam Lösungen und Formate Euch und Eure Schulen zu untersützen.

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Berufsorientierung, Blickwinkel, Mindset, Perspektive, , ,
Illustration einer futuristischen Tankstelle mit dem Schriftzug „BILDUNGSSPRIT“ in leuchtenden Neonfarben. Die Tankstelle steht am Rand einer langen, geraden Straße, die in einen farbenprächtigen Sonnenuntergang führt. Auf dem Dach prangt ein rundes Logo mit einer stilisierten Glühbirne und Zapfpistole. Auf dem Boden zeigen große, gelbe Pfeile den Weg in Richtung Horizont. Die Szene vermittelt eine metaphorische Aufladung von Bildung als Antriebskraft für die Zukunft.

Warum es in den letzten Wochen bei uns so still war – unsere neue Ausrichtung mit Moodle und OER für die Ausbildungsvorbereitung

Lesezeit: ca. 5 Minuten – Wörter: 1.295 In den letzten Wochen war es etwas ruhiger bei uns auf dem Blog. Das lag daran, dass wir (@medienrocker & @Edulotse) uns intensiv damit auseinandergesetzt haben, wohin unser gemeinsamer Weg zukünftig führen soll. Dabei haben wir uns auf einen klaren inhaltlichen Schwerpunkt verständigt: Moodle als zentrale Lehr- und Lernplattform auf der einen Seite und der Bereich der Ausbildungsvorbereitung samt beruflicher Orientierung auf der anderen Seite. Wir möchten euch künftig umfangreiche und praxisnahe Open Educational Resources (OER) zur Verfügung stellen, die speziell für den Einsatz in Moodle entwickelt sind und euch als Lehrkräfte gezielt bei der Gestaltung eures Unterrichts unterstützen sollen. Außerdem beschäftigen wir uns derzeit intensiv mit einem größeren Projekt im Rahmen unserer Teilnahme am Deutschen Lehrkräfteforum. Dabei steht das Thema Schulmüdigkeit in der Ausbildungsvorbereitung im Mittelpunkt. Weitere Informationen hierzu werden wir bis zum Ende des aktuellen Schuljahres bekanntgeben Individuelle Antworten auf heterogene Lernvoraussetzungen mit der Hilfe von Moodle In der täglichen Arbeit in der Ausbildungsvorbereitung stehen Lehrkräfte regelmäßig vor der komplexen Herausforderung, Lerngruppen zu unterrichten, deren Mitglieder unterschiedliche Bildungshintergründe, Kompetenzen und individuelle Bedürfnisse mitbringen. Dies erfordert nicht nur eine hohe pädagogische Flexibilität, sondern auch ein strukturiertes und effektives Lernmanagement. Moodle bietet hier umfassende Möglichkeiten, um Lernprozesse individuell und differenziert zu gestalten. Als zentrales Learning-Management-System ermöglicht Moodle es Lehrkräften, vielfältige Lernmaterialien bereitzustellen, die auf unterschiedliche Lernstände und Interessen abgestimmt sind. Mit Moodle können Lehrkräfte gezielte Fördermaßnahmen systematisch planen und durchführen. Das System erlaubt es, differenzierte Lernpfade zu erstellen, die Schülerinnen und Schülern genau jene Unterstützung bieten, die sie benötigen, um ihre individuellen Lernziele zu erreichen. Durch Funktionen wie adaptive Lerninhalte oder selbstgesteuerte Lernmodule können Lernende in ihrem eigenen Tempo arbeiten und somit aktiv Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen. Diese Form der differenzierten Förderung ist besonders wichtig, um Schülerinnen und Schüler gezielt dort abzuholen, wo sie aktuell in ihrem Lernprozess stehen. Zeit gewinnen für pädagogische Kernaufgaben Ein zentraler Aspekt der Ausbildungsvorbereitung ist die pädagogische Beziehungsarbeit. Gerade in diesem Bildungsgang zeigt sich immer wieder, wie entscheidend stabile, verlässliche und vertrauensvolle Beziehungen für den Lernerfolg der Jugendlichen sind. Viele Schülerinnen und Schüler bringen Unsicherheiten, biografische Brüche oder negative Schulerfahrungen mit. Umso bedeutsamer ist es, dass Lehrkräfte Zeit und Raum haben, individuelle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen – eine Aufgabe, die oft im Spannungsfeld zwischen organisatorischem Aufwand und pädagogischem Anspruch steht. Moodle kann hier ein wirkungsvolles Werkzeug sein, um diesen Raum zu schaffen. Durch die systematische Bereitstellung von Materialien, Aufgaben und Rückmeldestrukturen nimmt Moodle Lehrkräften viele wiederkehrende organisatorische Aufgaben ab. Aufgabenstellungen, Lernpfade und digitale Rückmeldungen können vorbereitet, gespeichert und bei Bedarf wiederverwendet oder angepasst werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für Transparenz und Verlässlichkeit im Unterrichtsablauf – beides wichtige Grundlagen für Vertrauen und Orientierung auf Seiten der Lernenden. Die gewonnene Zeit lässt sich für genau das einsetzen, was im Zentrum der Ausbildungsvorbereitung stehen sollte: das Gespräch, die Begleitung, das aufmerksame Beobachten und Unterstützen der Jugendlichen in ihren individuellen Entwicklungswegen. Moodle bietet nicht nur technische Lösungen, sondern schafft pädagogischen Freiraum. Dieser Freiraum ist es, der eine dialogorientierte und ressourcenbezogene Arbeit mit den Jugendlichen ermöglicht – und der hilft, Beziehung nicht nur als Voraussetzung, sondern als aktiven Bestandteil von Bildung zu verstehen und zu gestalten. Praxisnahe OER-Inhalte – interaktiv, vielseitig und einfach integrierbar Mit unserer neuen inhaltlichen Ausrichtung wollen wir künftig verstärkt daran arbeiten, OER-Inhalte zu entwickeln, die speziell für den Einsatz in Moodle gedacht sind. Ein besonderer Fokus soll dabei unter anderem auf interaktiven H5P-Inhalten liegen, die thematisch eng an die Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler in der Ausbildungsvorbereitung anschließen. Geplant ist, Materialien entstehen zu lassen, die zentrale Themen der beruflichen Orientierung aufgreifen – etwa das Verfassen von Bewerbungen, das Kennenlernen verschiedener Berufsfelder oder die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Darüber hinaus möchten wir künftig Moodle-Datenbanken zur Verfügung stellen, die insbesondere der Unterrichtsorganisation in der Ausbildungsvorbereitung dienen. Unser Ziel ist es, Lehrkräften damit Werkzeuge an die Hand zu geben, die schnelle, strukturierte und alltagstaugliche Einblicke in ihre Lerngruppen ermöglichen. Die Datenbanken sollen beispielsweise zur Dokumentation von Praktika, zur Erfassung von Beobachtungen oder zur individuellen Lernbegleitung genutzt werden können. Dabei sehen wir sie nicht nur als digitale Materialsammlungen, sondern als echte Organisations- und Dokumentationshilfen im pädagogischen Alltag. Besonders wichtig ist uns dabei die Nutzer*innenfreundlichkeit. Wir wollen die Datenbanken so gestalten, dass sie auch für Kolleginnen und Kollegen sinnvoll und nutzbar sind, die bisher wenig Erfahrung mit der Datenbankaktivität in Moodle gesammelt haben. Deshalb planen wir zu jeder Datenbank ein kurzes Erklärvideo bereitzustellen, das sowohl den pädagogischen Einsatz als auch die technischen Anpassungsmöglichkeiten nachvollziehbar macht. Unsere Vision ist es, Moodle-Datenbanken bereitzustellen, die nicht nur funktional sind, sondern euch als Lehrkräfte spürbar entlasten  – sei es bei der Planung, der individuellen Förderung oder der Kommunikation im Kollegium. Auch wenn wir gerade erst beginnen, an dieser Idee zu arbeiten, sehen wir darin ein großes Potenzial, digitale Werkzeuge sinnvoll in die pädagogische Praxis zu integrieren. Alle geplanten Inhalte sollen so aufbereitet werden, dass sie niedrigschwellig zugänglich sind, unterschiedliche Lernniveaus berücksichtigen und eine aktive Auseinandersetzung mit den Themen ermöglichen. Dabei steht für uns die Frage im Mittelpunkt, wie sich digitale Lernräume in Moodle sinnvoll und wirksam für die Ausbildungsvorbereitung nutzen lassen – sowohl zur fachlichen als auch zur persönlichen Orientierung und Stärkung der Lernenden. Darüber hinaus wollen wir perspektivisch auch komplette Moodlekurse konzipieren, die sich inhaltlich an typischen Lernsituationen und zentralen Themenschwerpunkten der Ausbildungsvorbereitung orientieren. Solche Kurse sollen es ermöglichen, komplexere didaktische Einheiten vollständig in Moodle abzubilden und zugleich flexibel in bestehende Unterrichtskonzepte eingebunden zu werden. Wenn möglich, sollen unsere OER-Inhalte  nicht nur speziell auf die Ausbildungsvorbereitung zugeschnitten sein, sondern sich auch für den Einsatz in anderen Bildungsgängen und in der beruflichen Orientierung eignen. Unser gemeinsames Ziel – digitale Bildungsinhalte für alle interessierten Lehrkräfte Bei bildungssprit sehen wir uns als Teil einer Community digitalaffiner, offener und medienpädagogisch interessierter Lehrkräfte. Wir möchten digitale Bildungsinhalte bereitstellen, die klar an euren Bedürfnissen und den Bedürfnissen eurer Schülerinnen und Schüler orientiert sind. Fazit Moodle bietet aus unserer Sicht die Möglichkeit, eine Struktur zu schaffen, die es ermöglicht eine verlässliche Lernumgebung, klare Abläufe, nachvollziehbare Rückmeldestrukturen und eine

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